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Über mich

Ich bin Denis Jobst, 28 Jahre alt und komme aus Frankfurt am Main. Mein Leben gestalte ich zusammen mit meiner Verlobten Vivian, der tollsten Frau auf der Welt. Wir erleben die tollsten Geschichten zusammen und Sie unterstützt mich immer. Sie war die Person, die zu mir sagte, jetzt mach dich endlich selbständig!

Wie ich zur Fotografie kam ...

Eigentlich bin ich gelernter Informatiker und war nach meiner Ausbildung mit Anfang 20 direkt Team-Leiter in einer Zeit, in der unsere Firma aufgekauft wurde, also einer sehr stressigen Phase. In dieser Zeit lernte ich viel, viel über Arbeit im Allgemeinen, über das Leben und noch viel mehr über mich. Lange dachte ich, dass ich solch eine Karriere einschlagen wollte, schnell hoch und immer weiter, aber ich resümierte nach dem ersten Jahr, dir Arbeit an sich macht mir zwar viel Spaß, aber das möchte ich nicht als Leben haben.
Wenn man viel Stress hat, braucht man einen Ruhepol im Leben, also fing ich an zu fotografieren, erst um zu entspannen und dann wollte ich wachsen. Ich habe diesen endlosen Ehrgeiz immer besser zu werden, in dem was ich tue. Immer dazuzulernen und voranzukommen. Ich fing an, in und um Frankfurt zu fotografieren. Es gibt so viele schöne Orte, die man im Alltag gar nicht wahrnimmt. Da es mich in meinem damaligen Job fertig machte, zu wissen, dass ich immer die gleichen Menschen ein Leben lang sehen und so gut wie keine neuen kennenlernen werde, fing ich an Menschen zu fotografieren. Das heißt nicht, dass ich meine Kollegen nicht mochte, ich mag sie sehr, aber ich will neues kennenlernen, neue Menschen, immer dazulernen.

Meine Passion

Ich liebe Menschen und ihre Geschichten, jeder hat andere Ansichten, eine andere Lebensreise und wenn sie zu zweit sind, haben sie direkt doppelt so viel. 🙂 Aber einen kleinen Schritt zurück, ich fing also an Mode und Beauty zu fotografieren. Ich liebe Kunst, Mode, Schönheit und Ästhetik. Mit Schönheit meine ich nicht nur, was man im Katalog sieht. Schönheit ist so viel mehr, aber das im Detail zu erklären, würde wahrscheinlich Stunden dauern. Eins sei gesagt, der Charakter und Ausdruck hat da sehr viel Einfluss. Ich schaffte es mit einer Beauty-Strecke dann sogar in eine amerikanische Zeitung, Shaka, ein Jahr harte Arbeit und dann Zack in ein Magazin. Irgendwann wurde ich dann gefragt, ob ich meine erste Hochzeit fotografieren wolle und ich fühlte mich fit und erfahren genug, also sagte ich ja.

Hier ein kleiner Exkurs warum ich erfahren genug sage. Ich bin der Meinung, das man als Hochzeitsfotograf so unheimlich viel Verantwortung trägt und man daher wirklich fotografische Erfahrung braucht, sich sicher sein muss, was man da tut. Es ist der einmalige Moment in dem Leben eines liebenden Paares, es ist der offizielle Anfang ihres gemeinsamen Lebens, Eurem gemeinsamen Lebens.
Alles was ich mache, hat Hand und Fuß, weil ich hinter allem stehe, was ich mache und die Verantwortung übernehme.

Die erste Hochzeit!

Zurück zur ersten Hochzeit. Da geschah es um mich, ich sah diese Liebe, die ganzen Emotionen, Wünsche, Hoffnungen, die ganze Zukunft dieses glücklichen Paares. Ich bekomme noch heute jedes Mal Gänsehaut bei der Trauung meiner Hochzeitspaare. Da merkte ich es, ich kam von dieser Hochzeit nach Hause zurück und war noch nie so glücklich, wenn ich von einem Auftrag oder einer Arbeit nach Hause kam. Zu Hause angekommen, ging es direkt an die Bilder, damit das Brautpaar sie schnell haben konnte und was sagten sie? Ich meine, es reicht ja nicht, wenn es mir Spaß macht, da muss auch was sehr Gutes bei rauskommen. Sie sagten mir, dass sie so glücklich waren, dass ich da war und das die Bilder einfach der Hammer und sie sehr begeistert sind.

Ich fasse zusammen, mir macht es mega viel Spaß und es kommt super an, so war die Sucht nach Hochzeiten geweckt.

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